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Ablauf

VORAUSWAHL

Aus den eingegangenen Bewerbungen erstellt die Karl Kübel Stiftung eine Shortlist mit Initiativen, die ein besonderes Potenzial haben, etwas in der Gesellschaft positiv zu FAIRändern.

Diese Vorauswahl wird der unabhängigen, interdisziplinären Jury („Wertschätzungsgremium“) vorgelegt. Mitglieder sind Rückkehrerinnen und Rückkehrer sowie VertreterInnen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Medien, Bildung und Wirtschaft.

WERTSCHÄTZUNG UND NOMINIERUNG

Die WertschätzerInnen nominieren anhand zuvor definierter Kriterien maximal 15 Teams für den FAIRWANDLER-Preis. Aus diesen Nominierten wählen sie wiederum vier bis fünf besonders exemplarische Initiativen aus, die öffentlichkeitswirksam mit dem FAIRWANDLER-Preis ausgezeichnet werden und jeweils 2.500 Euro erhalten.

VERNETZUNGSWORKSHOP

Alle Nominierten und künftigen PreisträgerInnen bekommen eine Einladung zum FAIRWANDLER-Vernetzungsworkshop, der im Vorfeld der Preisverleihung stattfindet. Hier können sich alle kennenlernen, miteinander austauschen und ihre Projekte gemeinsam mit ehrenamtlichen Patinnen und -Paten weiterentwickeln.

WAS UNS WICHTIG IST

Wir wollen einen „wertschätzenden Wettbewerb“ ausschreiben und euch in eurem Tun ermutigen und bestärken. Beim FAIRWANDLER-Preis gibt es keine VerliererInnen – euer Engagement ist ein Gewinn für alle!

PREISFAIRLEIHUNG

Die FAIRWANDLER-Preisverleihung findet immer am „Welttag der sozialen Gerechtigkeit“ (20. Februar) in Frankfurt am Main statt.