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Wir sind Fairwandler

DR. GERD MÜLLER

„Begegnungen und Erfahrungen im Ausland prägen das eigene Leben und verändern den Blickwinkel. Wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft unserer Einen Welt. Junge Menschen, die  verändern und mitgestalten wollen, sind ein besonders großer Gewinn für unsere Gesellschaft.

Deshalb habe ich sehr gerne die Schirmherrschaft für den ,FAIRWANDLER - Preis für entwicklungspolitisch engagierte junge Menschen‘ übernommen.“
 
Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Schirmherr des FAIRWANDLER-Preises
Foto: Bundesregierung/Kugler

Carmen Lama

„Meine Zeit in Nepal war für mich sehr eindrücklich … In einer ganz anderen Kultur zu wirken und gemeinsam Gutes zu tun, empfand ich als große Bereicherung. Mein Einsatz inspirierte mich, in eine Wirtschaftsbeziehung mit Nepal zu investieren und ein Start-up zu gründen. Heute weiß ich, dass mein Freiwilligeneinsatz ein Teil des Weges war, der mich hin zu meiner wahren Passion führte.“

Carmen Lama, Inhaberin & Geschäftsführerin
TGIFW GmbH

HELMUT WOLMAN

„Im Ausland habe ich die Geschichten anderer Menschen, die zu meinem Wohlstand beitragen, kennengelernt. Das hat mir geholfen, Zusammenhänge zu verstehen und globale Herausforderungen überhaupt erst zu erkennen. Schlüsselerlebnis war für mich die Begegnung mit einem Bewohner einer Favela. Er zeigte mir, wie schön und fröhlich ein Leben sein kann, unabhängig der Lebensumstände.“

Helmut Wolman, Student und Initiator
der Ideenwerkstatt Bildungsagenten

JULE GERLEIT

„Ich engagiere mich, das Bild von Indien zurechtzurücken. Ich bin in der Redaktion der Zeitschrift masala aktiv, mit der wir neue, ungewohnte Einblicke in die Vielfalt der indischen Kultur geben möchten. Jeder kann etwas bewirken, wenn er will.“

Jule Gerleit, Studentin

ANNA ROTH

„Die ,Nachwirkungen‘ meiner Auslandsaufenthalte merke ich in den kleinen Dingen des Alltags: Wie begegne ich Menschen im Alltag? Welchen Respekt habe ich vor der Meinung anderer? Ich möchte Menschen und Kulturen besser verstehen. Dies leitet mich auch in meinem Beruf, in dem ich Unternehmen bei Veränderungsprozessen begleite und berate.“

Anna Roth, Projektleiterin,
McKinsey & Company, Inc.

Dr. FRIEDRICH KITSCHELT

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie prägend ein entwicklungspolitischer Auslandsaufenthalt sein kann. Die Erfahrungen aus meinem ASA-Freiwilligendienst in Jamaika sind auch heute noch in meiner täglichen Arbeit präsent. Für mich war das eine echte Start-Chance.“

Dr. Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Prof. Dr. CLAUDIA WARNING

„Mein Praktikum in Bombay hat meinen Lebensweg entscheidend geprägt. Nach der Rückkehr aus Indien stand mein Studien- und Berufsziel fest. Diese bedingungslose Hingabe der Schwestern an ihre Aufgabe und für die Menschen hat mich in ihren Bann gezogen. Dieser Bann hält bis heute an.“

Prof. Dr. Claudia Warning, Mitglied des Vorstands des Evangelischen
Werkes für Diakonie und Entwicklung e.V. („Brot für die Welt“)

JAN PHILIPP AMOS

„Das entscheidende Erlebnis ist und bleibt immer die Rückkehr in den eigenen Kulturraum, die mir die Möglichkeit gibt, das Erlebte zu reflektieren – und mein Zuhause mit anderen Augen zu sehen.“

Jan Philipp Amos, Senior Project Manager, Deutsche Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

DHIRA e.V.

„Bei uns hat der Freiwilligendienst in Indien seine Spuren hinterlassen … sie zeigen sich im Umgang mit den Menschen und den Dingen unseres Alltags oder in der Wahl des Studienganges – und in unserem Engagement für Dhira! Dhira e.V. unterstützt ein Frauenhaus und eine interaktive Radiosendung in der indischen Stadt Mangalore“.

Das Dhira-Team: Romy Dahlke, Fabian Seiter, Lucia Rost, Lena Borisch, Lena Aßmann, Djamila Klaffke, Theresa Koch, Lea Diehl (von links auf dem Bild) + Jonathan Schanz und Zoe Vogel

Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt

„Wir können absolut nachvollziehen, was die jungen FAIRWANDLER bewegt! Uns haben die Dreharbeiten zum Tatort ,Manila‘ auf den Philippinen ‚verwandelt‘. 1998 haben wir den Verein ‚Tatort – Straßen der Welt e.V.‘ gegründet. Seitdem haben wir beeindruckende Menschen erlebt. Wir konnten unseren Blick für andere Lebenssituationen entdecken.“

Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt, Schauspieler
und Gründer der Hilfsorganisation „Tatort - Straßen der Welt“ e.V.