Wir sind FAIRWANDLER*INNEN

„Wir wollen die Schmuckbranche auf den Kopf stellen und mit Hilfe von Hochzeits-, Freundschafts- und Erlebnisringen für den Wert und die Wertschöpfungskette von Rohstoffen, insbesondere Gold, sensibilisieren“

Tina hat die sozialunternehmerische Initiative kauri gestartet und setzt mit fairen Ringen aus Sand (!) ein Zeichen gegen den ausbeuterischen Abbau von Gold in Peru.

Foto: Julia Chladek

„Unsere Arbeit ist Bewusstseinsarbeit. Wir fragen: Was sind rassistische Strukturen im Alltag? Und wie können wir sie aufbrechen?“

Juliane, Marlene und Nadine vom Bridging Gaps e.V. machen eindrücklich bewusst, wie verbreitet Alltagsrassismus und Diskriminierungsstrukturen in Deutschland sind.

Foto: Karl Kübel Stiftung / Thomas Neu

„Unser Film kann aufklären und für einen Handlungswandel sensibilisieren – weg vom wilden Konsum anonymer Ware hin zum bewussten Kauf fairer Kleidung!“

Der Filmemacher David und sein Freund Amit wollen mit der Dokumentation „White Widows“ für nachhaltigen Kleidungskonsum sensibilisieren.

Foto: Karl Kübel Stiftung / Thomas Neu

„Wir wollen unsere Gesellschaft aufrütteln und bewegen – gegen Zukunftsmissbrauch und das Emphathiedefizitsyndrom. Deshalb engagieren wir uns für Generationengerechtigkeit, für Jugendbeteiligung an politischen Prozessen und für selbstbestimmte Bildung.“

Die Aktivistinnen Maya und Marianne von der Demokratischen Stimme der Jugend e.V. setzen sich in öffentlichen Performances dafür ein, dass die Generationen aufeinander zugehen und gemeinsam eine zukunfsfähige und gerechtere Welt gestalten!

„Lebensmittel ernähren uns und schenken uns Gesundheit - deswegen engagieren wir uns für mehr Wertschätzung und gegen Verschwendung. Bildung ist unser Weg, das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln zu stärken und Menschen fit zu machen für nachhaltige Ernährung im Alltag.“

Christine vom Verein RESTLOS GLÜCKLICH vermittelt Jugendlichen in einem Berliner Restaurant, wie sie nachhaltig und bewusst mit Lebensmitteln umgehen können.

Foto: Karl Kübel Stiftung / Thomas Neu

„Spielen soll Spaß machen und Menschen zusammenbringen. Dazu brauchen wir vielfältigere und gerechtere Bilder, in denen sich ganz unterschiedliche Menschen wiederfinden können.“

Caro, Sam und Jana von Spielköpfe gestalten die Bildsprache des veralteten Kartendecks neu und machen sie geschlechtergerecht, bunt und vielfältig. Ihr Kartendeck lädt alle dazu ein, sich über Diskriminierung im Alltag Gedanken zu machen – und in eine buntere Welt zu starten.